Wilhelm-Busch-Schule
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Aktuelles

Die Regelhand an der WBS

02.03.2015

Am 02.03.2015 war es so weit, die Präsentation der HAND stand an. Die ganze Schule versammelte sich in der Aula und wurde dort von dem Schulleiter Herrn Schmitz und dem OGATA-Leiter Herrn Horn begrüßt, welche den Kindern mit zwei riesigen, bunten Holzhänden zuwinkten. Das große STOP-Schild in der Handfläche wurde von den Kindern sofort richtig gedeutet. Anschließend wurden die fünf Finger-Regeln mit Hilfe von vielen Beispielen erläutert. Am Ende bekam jede Lehrerin eine ca. 30 cm große Holzhand und entschied mit den Kindern zusammen, wo diese im Klassenraum aufgehängt werden sollte. Außerdem wirbelte der Hausmeister Herr Höfig durch die Schule und schraubte in allen Fluren die großen Holzhände an die Wände, sodass nun jeder im ganzen Gebäude immer an die fünf Regeln erinnert wird.

Die Hand ist allen Kindern bereits als „STOP“-Hand bekannt, mit der sie anderen Kindern anzeigen können, dass sie sich geärgert fühlen und Grenzen überschritten werden. STOP sollte zur Erinnerung daran in die Handfläche der neuen Schulregel-Hand geschrieben werden. Anschließend wurde überlegt, welches Verhalten für ein harmonisches Schulleben grundlegend und wünschenswert ist. Dabei wurde zuerst der freundliche, höfliche Umgang miteinander genannt, der jedem das Gefühl gibt, willkommen zu sein. Somit sollte der kleine Finger „Ich bin freundlich.“ symbolisieren. Des Weiteren fühlt man sich nur wohl, wenn man keine Angst um seine Sachen haben muss, deshalb wurde für den Ringfinger der Satz „Ich achte Eigentum.“ gewählt, welcher auch umfasst, dass das Eigentum der Stadt bzw. der Schule geachtet wird und Räume und Möbel sauber gehalten werden. Um Rangeleien aber auch verbale Provokationen zu unterbinden sollte der Mittelfinger erinnern an „Ich verletze niemanden.“. Etwas ungewöhnlich mag zunächst die Regel des Zeigefingers wirken, welche lautet „Ich passe auf mich auf.“ Sie soll den Kindern bewusst machen, dass es immer auch um das eigene Empfinden geht und dass sich viele Konfliktsituationen vermeiden lassen, wenn man in sich hineinhorcht und Konsequenzen des eigenen Verhaltens abschätzt. Der Daumen und die Geste „Daumen hoch“ bedeuten „Ich halte mich an die Regeln.“ und bekräftigen damit die vier anderen Regeln. Somit wurde die Anzahl der Schulregeln auf 5 (Finger) beschränkt. Damit bei Regelverstößen einheitlich gehandelt werden kann, hat jede Klasse ein Plakat mit Wiedergutmachungen entworfen, von dem sich die „verletzte“ Person eine Wiedergutmachung durch die verletzende Person aussuchen darf.

 

 


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